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RADschläge

Botschaft an alle Fahrradhersteller

Liebe Fahrrad-Hersteller!

Baut bitte wieder klassische Tourer mit den ergonomischen Rahmen- und Lenkgeometrien der 1920er und -30er Jahre! Nur diesmal mit Rollenbremsen statt der Stempelbremsen aber auch gestängebetätigt (stabileres gibt es nicht).
Und bitte nur klassisch gemufft-hartgelötete Rahmen aus modernem, sehr starrem Stahl, pulverbeschichtet lackiert. Und bitte, baut ein Glockentretlager um ein Standard-Auswechseltretlager für exakt 180 mm lange Tretkurbeln für Tretlagerachse in 300 mm Entfernung zum Boden (mit diesen Tretkurbeln und Abstand zum Boden kann man wenigstens tretend um jede Kurve kacheln, ohne Angst zu haben, sich mit der kurveninneren Tretkurbel selbst "auszuhebeln" ...). Vorderer Zahnkranz mit 46 Zähnen, hinten 20 Zähne für den mittleren Standardgang (1:1); 28-Zoll-Räder, damit man sich nicht in jedem Schlagloch verfängt (oder entsprechende Tretlagerhöhe bei 26"). Eine schlichte, einfach reparable Nabengangschaltung in der eleganten Form einer Torpedo-Nabe. Und bitte kein Pseudo-Retro-Design, sondern nehmt euch ein gutes Beispiel an einem gediegenen alten Fahrrad (Victoria 1938 oder NSU): nix kurzer Rahmen mit langem Lenkervorbau, sondern lange Rahmen mit 65 cm langem Rahmenoberrohr ohne Lenkervorbau, damit man nicht mit den Fußspitzen am Vorderrad hängen bleibt (Abstand Pedalachse-Schutzblech min. 20 cm).
Übrigens: lange Schutzbleche, vernünftiger eingekapselter Kettenschutz und Nabendynamolichtanlage sollten kein Sonderzubehör sein.

Text: U. Triepel
Zeichnung: L. Triepel (8 J.)
Fahrradzeichnung von Lea


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