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RADschläge

Licht am Fahrrad LICHTTECHNIK lt. ADFC Radwelt 5/07:

Eine Vakuum-Glühbirne sucht man mittlerweile an im Handel erhältlichen Fahrrädern vergeblich. Seit Dezember 2006 dürfen an neuen Velos nur noch Scheinwerfer verbaut werden, die eine Beleuchtungsstärke von zehn Lux in zehn Metern Entfernung schaffen. Damit hat die Glühbirne gegenüber Halogen- und Hochleistungsleuchtdioden- (LED) Leuchten ausgedient. Ebenso wichtig wie die Helligkeit einer Lampe ist ihre Lichtverteilung auf der Straße. Auch an den Rückleuchten bringen LED eine viel bessere Leistung. Empfehlenswert sind Rückleuchten mit Standlicht, bei denen die Lampe nach Fahrtende noch einige Minuten weiter leuchtet. Mit sorgfältig verlegten doppeladrigen Kabeln funktionieren Lichtanlagen zuverlässig.
Der Nabendynamo ist dem Seitenläuferdynamo klar überlegen. Er läuft leichter und leiser und kann bei Nässe nicht durchrutschen. Selbst wenn der Nabendynamo dauerhaft mitläuft, sind die Widerstände so gering, dass sie beim Fahren nicht auffallen.

Standard für Lichtanlagen sind Dynamos mit 6Volt/3Watt-Leistung. Mit ihnen wird die Vorderlampe mit 2,4 Watt und die Rücklampe mit 0,6 Watt betrieben. Dynamos mit nur 2,4 Watt Leistung sind in Deutschland hingegen nicht zugelassen.

TIPPS ZU UND TESTBERICHTE VON FAHHRAD-SCHEINWERFERN GIBT ES BEI DEN EXPERTEN VOM ADFC-FACHAUSSCHUSS TECHNIK UNTER
www.fa-technik.adfc.de/Komponenten/Scheinwerfer (bitte anklicken).

Zeichnung: L. Triepel (9 Jahre)



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